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Bird Pen im Test

Erfahrungsbericht Bird Pen

 

Am 29.10.2010 ist der Birdpen ist hier angekommen.
Zwei Tage später haben wir ein Vogelzimmer neu eingerichtet, mit zweigeteilter "Terrassentür" zum Garten hin. Die linke Hälfte wurde nach Herstelleranweisungen von außen angemalt, die rechte Hälte von innen.

Ohne UV-Licht (innen) sind die von außen angebrachten Streifen (links) von innen mit dem menschlichen Auge sichtbar.

Am 1.11.2010 wurde im Zimmer eine neue UV-Lampe installiert.

Ergebnisse:
Nach Sonnenuntergang sind wir draußen im Garten. Die von außen angebrachten Streifen sind durch das UV-Licht im Innenraum deutlich sichtbar. (Sieht aus, als könnte ich keine Fenster putzen!) Die von innen angebrachten Streifen sind nur schwach sichtbar von außen.

Das Foto zeigt die Egebnisse von innen:
Die von außen angebrachten Streifen sind durch das UV-Licht im Innenraum deutlich sichtbar. Die von innen angebrachten Streifen sind nur schwach sichtbar von innen.


Schlussfolgerung:
Die Entfernung der UV-Strahlung scheint wichtig für das Ergebnis zu sein. Ist die UV-Quelle weiter entfernt von den Streifen (rechte Hälfte der Tür) nutzt der Bird Pen nicht / wenig.
Die linke Hälfte der Terrassentür (die von außen bemalt wurde) ist näher an der Lichtquelle und die Streifen sind sowohl von innen als auch von außen sehr deutlich sichtbar. Da unsere Papageien dieses Zimmer kennen - kennen sie auch schon das für sie "durchsichtige" Fenster und meiden (auch ohne Bird Pen) die Kollision.

Nächste (mögliche) Probe:
Vor unserem Küchenfenster (dreigeteilt) hängt eine Wintervogelfutterstätte. Nähern wir uns diesem Fenster, fliegen Meisen, Spatzen, Rotkehlchen, Buchfink u.a. Hals über Kopf weg - manchmal auch gegen das Küchenfenster! Wenn der Bird Pen wieder "frei" ist, würden wir ihn gerne in der Küche testen - allerdings haben wir in der Küche keine UV-Lampe!

Susanne Rückemann